Die Pfingstrose ist seit der Antike bis ins 19. Jahrhundert für seine wirksame Heilkraft bei Gicht, Kinder und Frauenleiden, Epilepsie und zahnenden Kindern bekannt. Es waren die Mönche, die diese Pflanzen nach Mitteleuropa brachten und in Ihre Medizinalgärten pflanzten. Von da aus verbreiteten sie sich ich in die Bauerngärten, wo man die Anspruchslosigkeit und Langlebigkeit bis Heute schätzt.
Diese ausdauernde, krautige, buschartig wachsende Pflanze wird ca. 60-80cm hoch. Darüber thronen im April, endständig gefüllte bis halbgefüllte Blüten, die bis 15cm gross werden können. Dieser Gartenschatz passt perfekt in einen natürlichen Garten in Gemeinschaft von Frauenmantel, Glockenblume und Storchenschnabel. Für die Vase geschnitten, verrät die Schönheit erst ihre volle Pracht.